Christmas Lights
Wenn es draußen früher dunkel wird, darf es drinnen schöner leuchten
Weihnachtsbeleuchtung muss nicht immer die Lichterkette am Weihnachtsbaum sein. Manchmal reicht ein leuchtender Stern im Fenster, ein kleines Lichtobjekt auf dem Sideboard oder warmweißes Licht zwischen Kerzen und Weihnachtsdeko, damit sich ein Raum plötzlich nach Dezember anfühlt.
Bei LIVOSY findest Du dekorative Weihnachtsbeleuchtung für Zuhause – von LED-Sternen und Lichtbäumen über kleine Dekolampen bis zu leuchtenden Objekten aus Glas, Metall und anderen Materialien. Aktuell unter anderem von Sompex, Wirtz und PHILIPPI. Für Fensterbank, Sideboard, Tisch und Fenster. Und für Weihnachten mit ein bisschen Licht, aber ohne blinkendes Winterwunderland.
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Ein bisschen Licht verändert ziemlich viel
Im Dezember wird es früh dunkel, das können wir nicht ändern. Was danach passiert, zum Glück schon.
Licht gehört für viele von uns genauso zu Weihnachten wie der Baum, Kerzen und die ersten Dinge, die irgendwann im Advent aus den Weihnachtskisten auftauchen. Dabei muss festliche Beleuchtung nicht zwangsläufig den ganzen Raum übernehmen.
Ein einzelner LED-Stern im Fenster, eine leuchtende Dekoration auf dem Sideboard oder mehrere kleine Lichter zwischen Tannenzweigen und Kerzen können schon reichen. Gerade warmweißes Licht wirkt dabei weich und gemütlich, während Form und Material bestimmen, ob die Weihnachtsdeko eher klassisch, modern oder reduziert wirkt.
So wird aus Beleuchtung Atmosphäre – und aus einem dunklen Dezemberabend ziemlich schnell ein gemütlicher.
Weihnachtsbeleuchtung kann auch ohne Lichterkette
Lichterketten gehören zu Weihnachte, keine Frage. Bei LIVOSY nehmen wir uns trotzdem die Freiheit, das Thema ein bisschen anders zu denken.
Statt klassischer Lichterketten findest Du bei uns dekorative LED-Weihnachtsbeleuchtung, die auch tagsüber als Objekt funktioniert: Sterne zum Aufhängen, Lichtbäume für größere Flächen, kleine leuchtende Häuser, Kugeln und andere Dekolampen für Fensterbank, Tisch oder Sideboard.
Das Schöne daran: Die Beleuchtung muss nicht erst um einen Weihnachtsbaum gewickelt werden, um zu funktionieren. Ein Lichtobjekt bekommt seinen eigenen Platz im Raum – und kann dort ganz bewusst Teil der Dekoration sein.
Sterne dürfen im Dezember ruhig ein bisschen öfter auftauchen
Kaum eine Form gehört so selbstverständlich zu Weihnachten wie der Stern. Und als Weihnachtsbeleuchtung funktioniert er besonders gut.
Ein LED-Stern kann frei im Fenster hängen, auf einer Konsole inszeniert werden oder – sofern das jeweilige Modell dafür geeignet ist – auch draußen einen leuchtenden Akzent setzen. Modelle in Schwarz wirken grafisch und modern, Varianten in Silber oder Gold etwas festlicher. Dazu kommt warmweißes LED-Licht, das die Form erst bei Dunkelheit richtig sichtbar macht.
Wer mehrere Sterne kombiniert, kann mit unterschiedlichen Größen und Höhen spielen. Ein einzelner großer Stern darf dagegen ganz für sich stehen. Und nein, er muss nicht zwingend rot sein, damit Weihnachten ihn erkennt.
Vom Fensterbrett bis zum Sideboard
Gute Weihnachtsdeko beginnt für uns nicht mit der Frage, wie viel noch irgendwo hinpasst. Sondern damit, wo ein Licht wirklich schön wirken kann.
Auf einer Fensterbank lässt sich ein kleines LED-Lichtobjekt mit Tannengrün, Glas oder einzelnen Kerzen kombinieren. Auf einem Sideboard können unterschiedliche Höhen entstehen – etwa mit einem leuchtenden Haus, einem Stern und klassischen Kerzen. Auf dem Esstisch darf die Beleuchtung wiederum etwas zurückhaltender sein, damit zwischen Tellern, Gläsern und Gästen noch Platz bleibt.
Auch Farben verändern die Wirkung. Weiß und Glas wirken leicht, Schwarz setzt einen modernen Kontrast, während Gold und warme Metalltöne die festlichere Seite von Weihnachten hervorholen. Es braucht dafür selten ein ganzes Set. Manchmal ist ein einziges Lichtobjekt genau genug.
Warmweiß ist nicht einfach nur Weiß
Bei LED-Beleuchtung entscheidet nicht nur die Form darüber, wie ein Raum wirkt. Auch die Lichtfarbe macht einen erstaunlich großen Unterschied. Warmweißes Licht hat einen wärmeren, leicht gelblichen Charakter und wird deshalb besonders häufig für gemütliche Wohn- und Weihnachtsbeleuchtung gewählt. Neutralweiß wirkt klarer und sachlicher. Gerade zwischen Weihnachtsbaum, Kerzen, Holz, Glas und textilen Materialien fügt sich Warmweiß deshalb meist harmonischer in die festliche Dekoration ein.
Wer Weihnachtsbeleuchtung kauft, sollte also nicht nur auf Farbe, Höhe oder Material des Objekts achten, sondern auch darauf, welches Licht die verbauten LEDs erzeugen.
Denn Weiß ist bei Licht eben nicht gleich Weiß. Timer an und die Weihnachtsstimmung läuft!
Weihnachtsbeleuchtung ist besonders schön, wenn man nicht jeden Abend daran denken muss, sie einzuschalten – und kurz vor dem Schlafengehen wieder durch die Wohnung läuft, um sämtliche Lichter auszuschalten.
Deshalb können Modelle mit Timer-Funktion besonders praktisch sein. Ein integrierter Timer sorgt je nach Produkt dafür, dass die Beleuchtung in einem festgelegten Rhythmus ein- und ausgeschaltet wird.
Auch die Stromversorgung spielt bei der Auswahl eine Rolle. Batteriebetrieb bietet mehr Freiheit bei der Platzierung, weil keine Steckdose direkt in der Nähe benötigt wird. Netzbetrieb mit Stecker eignet sich dagegen besonders für Beleuchtung, die regelmäßig und über längere Zeit genutzt wird. Welche Variante besser passt, entscheidet deshalb weniger Weihnachten als der gewünschte Platz.
LED statt möglichst viel Watt
Moderne Weihnachtsbeleuchtung setzt überwiegend auf LEDs – und das aus gutem Grund. LED-Leuchtmittel benötigen erheblich weniger Strom als alte Glüh- oder Halogenlampen und haben eine lange Lebensdauer.
Trotzdem gilt: Auch eine sparsame LED muss nicht rund um die Uhr leuchten. Timer und Zeitschaltuhren helfen dabei, Weihnachtsbeleuchtung nur dann einzuschalten, wenn sie tatsächlich gesehen wird. Wer beim Kauf auf Energieverbrauch, Lichtfarbe und die vorgesehene Stromversorgung achtet, kann festliche Beleuchtung deshalb ziemlich unkompliziert mit einem bewussteren Umgang mit Energie verbinden.
Weihnachten beginnt nicht für alle am gleichen Tag
Die einen holen ihre Weihnachtsdeko Anfang November heraus. Die anderen weigern sich bis zum ersten Advent standhaft, auch nur einen Stern aufzustellen.
Traditionell hat die Zurückhaltung vor dem Totensonntag beziehungsweise Ewigkeitssonntag einen Hintergrund: Er ist ein christlicher Gedenktag für Verstorbene und zugleich der letzte Sonntag des Kirchenjahres. Erst danach beginnt mit dem Advent ein neuer Abschnitt. Deshalb wird insbesondere in der evangelischen Tradition dazu aufgerufen, Weihnachtsbeleuchtung und festliche Dekoration erst nach diesem stillen Feiertag einzusetzen.
Viele orientieren sich heute an Halloween und dekorieren pünktlich mit dem Ende der Spuk-Saison um.
Für die private Weihnachtsdeko ist das jedoch keine allgemeine gesetzliche Vorschrift. Wann der eigene Stern ins Fenster darf, bleibt also auch eine Frage persönlicher Tradition.
Und wann er wieder verschwindet? Für manche direkt nach Weihnachten. Für andere nach dem 6. Januar. Und ein besonders schönes Lichtobjekt darf vielleicht einfach noch ein bisschen Winter bleiben.
Kerzenlicht darf trotzdem mitmachen
LED-Weihnachtsbeleuchtung und echte Kerzen müssen sich nicht entscheiden, wer Weihnachten besser kann.
Gerade die Kombination unterschiedlicher Lichtquellen macht eine Dekoration lebendig. Ein leuchtender Stern im Fenster kann mit Kerzen auf dem Tisch zusammenspielen, eine kleine LED-Dekolampe mit Windlichtern auf dem Sideboard oder ein Lichtbaum mit klassischen Kerzen rund um den Weihnachtsbaum.
Neben elektrischer Weihnachtsbeleuchtung findest Du bei LIVOSY deshalb auch Kerzen und weitere Lichtobjekte, unter anderem von Engels Kerzen, ONNO und ELLE DECORATION.
Denn manchmal ist die schönste Weihnachtsbeleuchtung gar kein einzelnes Produkt, sondern das Zusammenspiel aus mehreren kleinen Lichtmomenten.